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Die Finesse der Fördermöglichkeiten - Zuschüsse bei der Hausfinanzierung nutzen und Unterstützung beim Immobilienerwerb sichern

(epr) Ein neuer Job oder die Gründung einer Familie zählen wohl mit zu den markantesten Schritten in unserem Leben. Auch der Umzug in die eigene Immobilie gehört zweifelsohne auf die Liste der „Top Five“, was unsere Zukunftsplanung anbelangt. Doch ehe es darangeht, sich über Bodenbeläge, Küchenausstattung oder Gartengestaltung Gedanken zu machen, informieren sich clevere Häuslebauer erst einmal über mögliche Zuschüsse zum Hausbau – und derer gibt es reichlich!

In jedem Fall lohnt es sich, zu Beginn der Planung einige gründliche Recherchen anzustellen. Als bekannteste Institution ist dabei die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) für viele die erste Anlaufstelle. Sowohl für den Neubau einer Immobilie als auch für den Erwerb einer Eigentumswohnung stehen verschiedene Förder-Optionen zur Auswahl. Wer zum Beispiel sein Traumhaus mit besonderem Fokus auf Energieeffizienz plant, für den gilt: Je energieeffizienter der Neubau, desto höher der Tilgungszuschuss. Wird bei der Bauplanung ein Energieeffizienz-Experte zu Rate gezogen, lässt sich bei einer maximalen Kredithöhe von 120.000 Euro pro Wohneinheit – abhängig vom KfW-Effizienzhaus-Standard der Immobilie (40, 40 plus oder 55) – ein Zuschuss zwischen 15 und 25 % realisieren. Die Integration erneuerbarer Energien wie Photovoltaik-Anlagen oder der Einbau von stationären Brennstoffzellensystemen bieten zusätzliche Fördermöglichkeiten. Auch das seit 2018 erhältliche Baukindergeld kann von Familien noch bis Ende 2020 in Anspruch genommen und muss im Anschluss nicht zurückgezahlt werden. Über zehn Jahre hinweg winken hier pro Kind jährlich 1.200 Euro Bezuschussung. Gut zu wissen: Abhängig vom individuellen Bauvorhaben besteht die Möglichkeit, verschiedene Förderprodukte der KfW miteinander zu kombinieren und so zusätzlich bares Geld zu sparen. Die richtige, individuelle Finanzierungsstrategie ist in jedem Fall das A und O für einen reibungslosen Weg zur Traumimmobilie. Das Baufinanzierungsportal Baufi24.de bietet deshalb einen Vergleich der Angebote von über 450 Banken und Kreditinstituten. Sämtliche Fördermöglichkeiten werden dabei von den Baufi24-Beratern im Rahmen der kostenlosen Beratung und Angebotserstellung in die Kalkulation mit einbezogen und bestmöglich ausgeschöpft. Mehr unter www.baufi24.de.

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Mai 2020

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