Der Einbau des Brennstoffzellen-Heizgeräts Vitovalor 300-P von Viessmann wird mit bis zu 11.100 Euro gefördert. (Foto: epr/Viessmann)

Ein Heizungswechsel, der sich lohnt – Bis zu 11.100 Euro Zuschuss beim Einbau eines Brennstoffzellen-Heizgeräts

Der Einbau des Brennstoffzellen-Heizgeräts Vitovalor 300-P von Viessmann wird mit bis zu 11.100 Euro gefördert. (Foto: epr/Viessmann)
Der Einbau des Brennstoffzellen-Heizgeräts Vitovalor 300-P von Viessmann wird mit bis zu 11.100 Euro gefördert. (Foto: epr/Viessmann)

(epr) Welches Heizsystem passt zum Haus und dem persönlichen Bedarf? Diese Frage lässt sich nicht pauschal beantworten. Wer jedoch außer Wärme auch seinen eigenen Strom produzieren und damit von den Energieerzeugern unabhängiger werden möchte, für den ist eine Brennstoffzellen-Heizung genau richtig. Dank attraktiver Förderungen profitieren Heizungsbesitzer vom Einbau der stromerzeugenden Heizung jetzt besonders.

Brennstoffzellen sind sehr effiziente Energieerzeuger, die durch die kombinierte Produktion von Strom und Wärme einen Wirkungsgrad von bis zu 90 Prozent erreichen. Dank eines Zuschusses von 9.300 Euro durch die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) sind die Investitionen im Einfamilienhaus inzwischen deutlich gesunken. Außerdem kann die Förderung mit der Stromförderung aus dem Kraft-Wärme-Kopplungs-Gesetz (KWKG) kombiniert werden. Entscheidet sich ein Betreiber dabei für eine pauschalierte Zahlung für den KWK-Strom, können zusammen mit der KfW-Förderung 11.100 Euro an Zuschuss zusammenkommen. Damit ist die Investition in diese stromerzeugende Heizung vergleichbar mit den Anschaffungskosten eines marktüblichen Wärmepumpensystems. Alternativ zur pauschalierten Stromförderung besteht auch die Möglichkeit, sich in das öffentliche Netz eingespeisten Strom vergüten zu lassen und selbst verbrauchten Strom kostengünstiger zu beziehen. Neben der attraktiven Förderung profitieren Heizungsbesitzer außerdem davon, dass mit Vitovalor 300-P die Energiekosten um bis zu 40 Prozent und die CO2-Emissionen um rund die Hälfte reduziert werden. Deshalb ist das Gerät nach Europäischer Energieeffizienzrichtlinie mit dem Label A++ in die höchste Energieeffizienzklasse eingestuft. Mit nur 0,65 Quadratmeter Aufstellfläche und einer kompakten Bauhöhe von 1.800 Millimetern überzeugt es zudem in puncto Montage und Aufstellmöglichkeiten. Vitovalor 300-P enthält eine mit Erdgas betriebene Brennstoffzelle von Panasonic, die in Japan bereits über 100.000 Mal installiert wurde. In Europa ist Viessmann der einzige Hersteller, der diese Technik für den europäischen Markt in ein kompaktes Gerät integriert hat. Informationen hierzu sowie zu weiteren Fördermöglichkeiten gibt es unter www.viessmann.de und www.heizung.de.