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Was kommt darunter? - Gussasphaltestriche sind der ideale Untergrund für Parkett, Fliesen und Co

(epr) Wer neu baut beziehungsweise in Haus oder Wohnung renoviert, macht sich häufig zahlreiche Gedanken über den von ihm favorisierten Bodenbelag. Verständlicherweise, schließlich ist die Auswahl groß und man möchte langfristig von der Neuanschaffung profitieren. Dabei wird in der Regel vergessen, dass für ein entsprechendes Endergebnis gerade die Schicht direkt unter dem Wunschbelag von entscheidender Bedeutung ist.

Ideal ist natürlich ein Untergrund, der zahlreiche positive Eigenschaften in sich vereint. Genau das bietet ein Produkt, das bei Bauherren und -unternehmen in letzter Zeit zunehmend an Bedeutung gewinnt: Gussasphaltestrich. Der clevere Baustoff besteht aus circa 93 Prozent natürlichen Gesteinen und sieben Prozent Bitumen. Da er keinerlei Emissionen von sich gibt, ist er absolut wohngesund. Gussasphalt kann vom Keller bis zum Dach überall im Haus als Untergrund für Parkett, Fliesen und Co zum Einsatz kommen. Beim Dachausbau oder der Renovierung alter Holzbalkendecken beispielsweise lässt sich dank seiner geringen Bauhöhe die nutzbare Raumhöhe vergrößern. Und er hält den unvermeidlichen Schwingungen von Holzbalkenkonstruktionen stand ohne zu reißen. Gussasphaltböden werden heiß eingebaut und können schon nach wenigen Stunden weiterbearbeitet werden. Das verkürzt die Bauzeit und spart bares Geld. Außerdem trägt der heiße Einbau dazu bei, Feuchtigkeit im Gebäude zu reduzieren. Aufgrund seiner Wasser- sowie Wasserdampfdichtheit ist der Baustoff zudem ideal geeignet, um den darüber liegenden Bodenbelag vor aufsteigender Feuchte zu schützen. Gerade im Keller ist das ein leidiges Thema. Auch in Sachen Trittschall- oder Wärmeschutz können Gussasphaltestriche punkten. Bereits ohne weitere Dämmstoffe verbessern sie die Trittschalldämmung um bis zu 14 Dezibel. In Kombination mit geeigneten Dämmprodukten ist sogar noch mehr möglich. Zudem können auf diese Weise höchste Anforderungen an den Wärmeschutz, wie sie die Energieeinsparverordnung vorsieht, erfüllt werden. Planer sollten in jedem Fall beachten, dass ein Randstreifen vorgesehen werden muss, wenn harte Beläge wie Fliesen oder Parkett auf Gussestrich verlegt werden sollen. Übrigens: In der Regel wird bei dem cleveren Untergrund keine Ausgleichsspachtelung benötigt. Das erleichtert die Verlegung des Wunschbodens. Mehr unter www.gussasphalt.de.

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(Albert Schweitzer)
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Juni 2020

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